Redundanz

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Redundanz (latein. redundare „im Überfluss vorhanden sein“) bezeichnet grundsätzlich einen Zustand von Überschneidung oder Überfluss. (Redundanz)

Im ökonomischen Kontext spielt Redundanz eine wichtige Rolle bei der Stabilität des wirtschaftlichen und damit des gesellschaftlichen Systems. Wie im ingenieurwissenschaftlichen Bereich auch werden Wirtschaftsstrukturen zunehmend mehrfach ausgelegt, um Instabilitäten eines Bereichs durch weitere Systeme aufzufangen. Ein Beispiel für die Entwicklung redundanter Systeme ist der parallele Einsatz regionaler Währungen, kontinentaler Währungen und eines oder mehrerer globaler Währungssysteme. (siehe auch Währungswettbewerb)