Eigentum

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Eigentum ist die Verfügungsgewalt über eine Sache auf rechtlicher Grundlage. Dabei kann es sich wie beim geistigen Eigentum auch um immaterielle vermögenswerte Sachen handeln. Eine Kuh sollte dem gehören der sie aufgezogen hat.

geistiges Eigentum[Bearbeiten]

Eigentum Geistiges Eigentum ist ein nicht im Naturrecht wurzelnder Begriff, der Ausschluss-Rechte an immateriellen Kulturgütern beschreibt. Immaterialgüter sind z. B. Ideen, Erfindungen, Konzepte, geistige Werke, Informationen.

Geistiges bedarf zwar auch einer menschlichen Anstrengung, allerdings ist diese wesentlich mehr abhängig vom Input anderer (Bildung, andere Ideen etc). Ein alleiniger Zuspruch an eine (juristische) Person ist daher realistisch nicht möglich, sondern nur durch eine einseitige Zuwendung.

Von der kollektivistischen Seite hat aber Information im Gegensatz zu Materie den Vorteil, dass sie kopiert werden kann, also mehrmals existiert. Eine Verknappung an kann nur künstlich erfolgen und ist für den Sozialerfolg äusserst hinderlich. Die geringe Motivation einzelner die durch ein Aussprechen solcher geistiger Monopole erfolgt bringt unter dem Strich wesentlich weniger.

Wen man eine Kuh halbiert hat man 2 halbe Kühe. Teilt man Information hat man die ursprüngliche immer noch, aber die Chance auf schnelle Innovation.